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Schutz

Es handelt sich hier um einen wichtigen Abschnitt des Gesetzes über Glücksspiele.

Der Zugang zu den Glücksspieleinrichtungen der Klasse I und II (Kasinos und Spielhallen) ist für Personen unter 21 Jahren verboten, mit Ausnahme der volljährigen Mitarbeiter.

Der Zugang zu den Glücksspieleinrichtungen der Klasse I und II ist Verwaltungsbeamten, Notaren, Gerichtsvollziehern und Mitgliedern der Polizeidienste außerhalb der Ausübung ihrer Funktion untersagt.

Die Glücksspielkommission untersagt den Zugang zu den Spielhallen der Glücksspieleinrichtungen der Klasse und I und II:

  • Personen, die freiwillig darum bitten. Eine Aufhebung dieses Ausschlusses hat per Einschreiben zu erfolgen.
  • Ab dem Tag, an dem die Glücksspielkommission dieses Einschreiben erhält, gilt eine Wartefrist von drei Monaten, bevor eine Person wieder Zugang zu den Kasinos und Spielhallen erhält.
  • Personen, für die eine verlängerte Minderjährigkeit gilt
  • Onbekwaamverklaarden op verzoek van hun wettelijke vertegenwoordiger of van hun gerechtelijk raadsman;Geschäftsunfähige auf Antrag ihres gesetzlichen Vormunds oder Rechtsanwalts
  • Personen, denen es verboten wurde, bestimmte Ämter, Berufe oder Arbeiten auszuüben
Geistig Behinderte für die aufgrund eines richterlichen Beschlusses eine Schutzmaßnahme beantragt wurde

A) VERBOT DER KREDITVERGABE:

Niemand darf den Spielern irgendeine Form von Darlehen oder Kredit gewähren oder mit ihnen eine geldliche oder materielle Transaktion zur Bezahlung eines Einsatzes oder Verlustes abschließen.

Die Betreiber von Glücksspieleinrichtungen sind verpflichtet, ihre Kunden über das im ersten Absatz aufgeführte Verbot der Kreditvergabe in allen öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten sichtbar und deutlich lesbar in Kenntnis zu setzen.

B) GELDAUTOMATEN:

In den Glücksspieleinrichtungen dürfen sich keine Geldautomaten befinden. Die Verwendung von Kreditkarten (Visa, Diners Club, American Express etc.) ist in Glücksspieleinrichtungen der Klasse II und III (Spielhallen und Gastwirtschaften) untersagt. Die Verwendung von Debitkarten (Mister Cash, Bancontact etc.) ist in Spielhallen gestattet.

An den Glücksspielen darf nur mit in bar bezahlten, eigens für die betreffende Glücksspieleinrichtung angefertigten und ausschließlich innerhalb dieser Glücksspieleinrichtung von deren Mitarbeitern ausgegebenen Spielmünzen und Jetons oder mit Geldstücken teilgenommen werden.

Es ist verboten, Kunden von Glücksspieleinrichtungen der Klasse I, II oder III die Fahrtkosten zu erstatten oder Mahlzeiten, Getränke oder Geschenke gratis anzubieten oder dies unter dem geltenden Marktpreis für vergleichbare Güter bzw. Dienste zu tun.

C) DIE BROSCHÜRE:

Der König trifft Maßnahmen hinsichtlich der Erstellung eines berufsständischen Verhaltenskodizes und der Informierung der Öffentlichkeit über die mit Glücksspielen verbundenen Gefahren. In Glücksspieleinrichtungen der Klasse I, II und III müssen sichtbar Broschüren mit Informationen über Spielsucht ausliegen, in denen die Telefonnummer des 0800-Hilfsdienstes und Adressen von Hilfsorganisationen angegeben sind.

D) SPIELERREGISTRIERUNG:

Der Zugang zu den Spielhallen von Glücksspieleinrichtungen der Klasse I, II und III ist nur gestattet, wenn die betreffende Person einen Ausweis vorlegt und der Betreiber seinen vollständigen Namen und Vornamen, sein Geburtsdatum, den Geburtsort, Beruf und die Adresse in ein Register einträgt.

AN WEN KÖNNEN SIE SICH WENDEN?
http://www.gokkliniek.be
http://www.gamingcommission.fgov.be

SOS SPIELEN: 0800/35 777 (24/24, 7/7)

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